Schlafen statt Niesen!
Keine Chance für Milben, Bakterien, Schmutz- oder Staubpartikel.

Warum das Wasserbett den Allergien den Kampf ansagt!

Viele feinfühlige Menschen plagen sich über das ganze Jahr hinweg mit Allergien. Speziell im Frühjahr und im Sommer lösen diese Allergien teilweise heftige Beschwerden aus. Niesattacken, Juckreiz, laufende Nase und geröteten Augen sind keine Seltenheit. Besonders betroffen sind Menschen mit einer Allergie gegenüber Hausstaubmilben. Bei diesen winzigen, für das bloße Auge kaum sichtbaren Spinnentierchen handelt es sich um natürliche „Mitbewohner“ im Haushalt. Diese Tierchen sind grundsätzlich erst einmal harmlos und übertragen auch keine Krankheiten . Sie lieben es warm und feucht, weshalb sie sich bevorzugt in Betten tummeln.

In Wasserbetten können sich keine Milben festsetzen

Durch natürliches Schwitzen verliert der Mensch bis zu einem halben Liter Schweiß pro Nacht, zusätzlich ein bis zwei Gramm Hautschüppchen, von denen sich Milben bevorzugt ernähren. Ein Großteil all dessen sammelt sich in der Matratze – sie bietet ideale Lebensbedingungen für Millionen von Milben. Deren Ausscheidungen können allergische Reaktionen auslösen. Die Ausscheidungen vermischen sich mit dem normalen Hausstaub und gelangen bei Bewegung der Matratze und Textilien in die Atemluft. So kommt es, dass Allergiker ausgerechnet dort, wo sie sich erholen wollen, unter den bekannten Symptomen leiden. Besonders stark ausgeprägt sind sie in den frühen Morgenstunden.

Die wichtigste therapeutische Maßnahme ist ein möglichst allergenfreies Bett, so wie etwa ein Wasserbett.

Da eine Wassermatratze undurchlässig ist, können sich in ihr keine Milben, Bakterien, Schmutz- und Staubpartikel festsetzen. Die glatte Vinyloberfläche lässt sich abwischen. Zudem wird die Matratze auf die durchschnittliche Außenkörpertemperatur von etwa 27 Grad beheizt, wodurch Feuchtigkeit aus dem Bezug schnell verdampft. Unter http://www.blutimes.com/vorteile-wasserbett/ gibt es weitere Informationen über Wasserbett Vorteile.

Auch die Hygiene ist wichtig

Auch die sonstige Hygiene im Schlafzimmer ist entscheidend: So sollten Matratzenbezüge, Kissen und Bettwäsche regelmäßig bei mindestens 60 Grad gewaschen werden, der Boden zweimal wöchentlich feucht gewischt oder mit einem Staubsauger mit Feinstaubfilter gesaugt werden. Im Raum befindliche Sessel oder andere Polster sollte man ebenfalls regelmäßig absaugen und bei Bedarf mit entsprechenden Sprays behandeln. (djd).

 

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